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Allgemeine Hinweise

Veranstaltung:

Leichte Sprache in Nordrhein Westfalen
Fachtag der Agentur Barrierefrei NRW am 15. November 2018 in Essen

Landesaktionsplan:

Logo der Landesinitiative NRW inklusiv
Landesaktionsplan „Eine Gesellschaft für alle - NRW inklusiv“
- auch in Leichter Sprache -

Info-Portal Barrierefreiheit:

Logo: informierbar
NRW InformierBar - Informationen zur Barrierefreiheit öffentlich zugänglicher Einrichtungen in NRW

Lösungen nach DIN 18040-1:

Abbildung der Broschüre Barrierefreiheit in öffentlich zugänglichen Gebäuden
Barrierefreiheit in öffentlich zugänglichen Gebäuden, Lösungsbeispiele (...) unter Berücksichtigung der DIN 18040-1, 10/2017; 4. überarbeitete Aufl.

Broschüre:

Abbildung der Broschüre Anforderungen an die Barrierefreiheit
Anforderungen an die Barrierefreiheit für Menschen mit Behinderungen - Kriterienkataloge

Inhalt

Wohnberatung des FTB beim WP-Salon „Wohnen im Alter“

Logo FTB-Wohnberatung

Länger zuhause leben ist der Wunsch der meisten älteren Menschen. Altersgerechter Umbau, Nachbarschaftshilfe und soziale Dienstleistungen machen es möglich, auch dann in der vertrauten Wohnung zu bleiben, wenn man Unterstützung oder Pflege braucht.

Die Westfalenpost (WP) hatte am 19.03.2014 zu einer Veranstaltung im Rahmen der Veranstaltungen „WP-Salon“ in die Douglas Lounge in das Osthaus Museum nach Hagen eingeladen. Das Forschungsinstitut Technologie und Behinderung (FTB) der Evangelischen Stiftung Volmarstein (ESV) konnte sich vor allem bei den Diskussionen um die Anforderungen der Seniorengesellschaft bei neuen Wohnformen mit seinem Fachwissen zur Barrierefreiheit einbringen.

Die Runde um Minister Michael Groschek (NRW-Minister für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr) erörterte, was Politiker, Wissenschaftler, Architekten, Stadtentwickler und Sozialdienste tun können, um ein selbstbestimmtes Leben Zuhause so lange wie möglich realisieren zu können. Gerade vor dem Hintergrund des demografischen Wandels von dem Südwestfalen stärker betroffen ist als andere Regionen, rückt das Thema „Wohnen im Alter“ immer stärker in den Fokus bei der Stadtentwicklung.

Erstellt am 25.03.14