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Inhalt

Wissenschaftsmesse: Prof. Bühler erörtert Ansätze zum Design für Alle

Podium Wissenswelten Metropole Ruhr 2011, v.l.n.r. Insa Backe, Prof. Dr. Christian Bühler, Gill Whithey, Dr. Christoph Lampert, Prof. Dr. Dietrich Gönemeyer

Unter dem Motto regional verankert global vernetzt gewährte am Freitag, 15. Juli, die erste internationale Wissenschaftsmesse des Wissenschaftsforums Ruhr Zutritt in diese oft verborgenen Wissenswelten. Wo und zu welchen Themen Expertinnen und Experten im Ruhrgebiet forschen und wer die Partner der wissenschaftlichen Institute sind, das konnten die über 450 Besucher der Wissenswelten Metropole Ruhr 2011 in der Dortmunder DASA Arbeitswelt Ausstellung herausfinden. Mehr als 40 Forschungsinstitute und ihre internationalen Kooperationspartner präsentierten in acht Themenlandschaften ihre Forschungsergebnisse, Vorträge und Diskussionen regten zu neuen Gedanken an.

Das Podium am Abend erörterte in internationaler Besetzung Strategien zur Bewältigung des demographischen Wandels. Die Diskussionspartner kamen hier natürlich ausführlich auf die Rolle von Wissenschaft zu sprechen. Das Wissenschaftler-Tandem Christian Bühler (FTB) und Gill Whitney (Middlesex University, London) erläuterte dabei die Chancen und Möglichkeiten eines inklusiven Designs insbesondere für Informations- und Kommunikationstechnologien und dessen notwendige Verankerung in Forschung und Lehre.

Prof. Bühler im Gespräch mit einer Besucherin während der Begehung der Themenlandschaften

In acht Themenlandschaften, die in Kooperation mit verschiedenen Mitgliedsinstituten interdisziplinär gestaltet waren, wurden die Themen: Arbeitswelt, Demografischer Wandel, Erinnerungskultur, Gesundheit für alle Lebensalter, Klima-Energie-Nachhaltigkeit, Migration-Integration-Interkultur, Soziale Innovation und Technologie behandelt. In der Themenlansdschaft Demographischer Wandel war das FTB unter anderem mit der Agentur Barrierefrei NRW vertreten. In Gesprächen am Stand und in vorbereiteten Diskussionsbeiträgen wurde über das Informationsangebot der Agentur berichtet. In der Themenlandschaft Arbeitswelt referierte Rainer Wallbruch, fachlicher Leiter des Di-Ji Projekts zum Nutzen barrierefreier Informations- und Kommunikationstechnologien für die berufliche Integration von Arbeitnehmern mit Behinderungen.

Ausführliche Presseinformationen zu den Wissenswelten 2011 finden Sie auch auf den Internetseiten des Wissenschaftsforums Ruhr.

Den WDR- Beitrag über die Wissenschaftsmesse finden Sie unter: WDR Lokalzeit

Erstellt am 18.07.11