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Landesaktionsplan:

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Lösungen für Planer:

Abbildung der Broschüre Barrierefreiheit in öffentlichen Gebäuden Barrierefreiheit in öffentlichen Gebäuden, Lösungsbeispiele für Planer und Berater, 1/2014; 3. überarbeitete Auflage

Broschüre:

Abbildung der Broschüre Anforderungen an die BarrierefreiheitAnforderungen an die Barrierefreiheit für Menschen mit Behinderungen - Kriterienkataloge

Projekt:

Logo: PIKSLPIKSL - Personenzentrierte Interaktion und Kommunikation für mehr Selbstbestimmung im Leben

Inhalt

Raus aus der Wohnung - das Wohnumfeld barrierefrei machen!

Logo: Rehacare

Unter diesem Motto leitet die agentur barrierefrei NRW des FTB am 4.10.2007 einen Workshop im Rahmen des Kongresses "Wohn(t)raum" während der RehaCare international, der führenden Fachmesse für Menschen mit Behinderungen und Pflegebedarf vom 3. – 6. Oktober in Düsseldorf.

Mobilitätseingeschränkte Menschen benötigen für die Befriedigung ihrer unmittelbaren Bedürfnisse wie z.B. täglicher Einkauf, ärztliche Versorgung, kulturelle Teilhabe, soziale Kontakte sowie für ihr Wohlbefinden einen funktionierenden, wohnortnahen Sozialraum. Ist die Mobilität zu den jeweiligen Stellen durch einzelne Barrieren gestört, misslingt der barrierefreie Zugang, da die Mobilitätsketten nicht geschlossen werden können. Es kommt zu Versorgungslücken, Unzufriedenheit und Abhängigkeit der betroffenen Menschen. Barrierefreiheit im Wohnumfeld wird bislang kaum planvoll betrieben und ist in vielen Fällen noch immer ein Zufallsprodukt. Die komplexen Zuständigkeiten und die mangelhafte Koordination der Bemühungen um Barrierefreiheit im Wohnquartier verhindern die zielgerichtete Wohnumfeldanpassung. Als Lösung für die Verbesserung der Barrierefreiheit im Wohnumfeld wird die Methode der Sozialraumkonferenz beschrieben.

Erstellt am 27.07.07