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Barrierefreiheit in öffentlichen Gebäuden, Lösungsbeispiele für Planer und Berater, 1/2014; 3. überarbeitete Auflage

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Anforderungen an die Barrierefreiheit für Menschen mit Behinderungen - Kriterienkataloge

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PIKSL - Personenzentrierte Interaktion und Kommunikation für mehr Selbstbestimmung im Leben

Inhalt

Erfahrungen mit Leichter Sprache in der kommunalen Verwaltung

Titelseite des Projektberichts: Briefe vom Amt in Leichter Sprache

Seit November 2015 bearbeitet das Forschungsinstitut Technologie und Behinderung gemeinsam mit mehreren Kooperationspartnern das Modellprojekt "Übersetzung von Verwaltungsakten in Leichte Sprache". Nun hat das Projekt einen ausführlichen Bericht veröffentlicht, in dem — sozusagen zur Halbzeit des dreijährigen Projekts — Erfahrungen und erste Ergebnisse vorgestellt und weitere Fragen zusammengetragen werden.

In NRW gibt es, vor allem seit Inkrafttreten des Inklusionsstärkungsgesetzes im Jahr 2016, ein zunehmendes Interesse an den Umsetzungsmöglichkeiten von Leichter Sprache bei Ämtern und Behörden. Im Projektverlauf haben wir viele Anfragen von kommunalen Verwaltungen, sowie von Politik und Fachleuten für Leichte Sprache erhalten. Darum haben wir uns entschlossen einen ausführlichen Bericht zu erstellen.

Das können Sie in dem Bericht lesen:

  • Kapitel 2 stellt die Arbeitsweise des Modellprojekts vor.
  • In Kapitel 3 erfahren Sie, wie die verschiedenen Zielgruppen ins Projekt eingebunden sind und welche Ziele sie verfolgen.
  • Kapitel 4 präsentiert die ersten Ergebnisse und (vorläufige) Empfehlungen.
  • In Kapitel 5 werden die Fragen benannt, die im weiteren Projektverlauf noch bearbeitet werden sollen.
  • Abschließend wird beschrieben, welche Kooperationen sich im Projektverlauf ergeben haben und ein Ausblick auf die zweite Projekthälfte gegeben.

Bericht als barrierefreies PDF-Dokument

Erstellt am 06.04.17