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Inhalt

Spende für das Forschungsinstitut Technologie und Behinderung

Die Teilnehmer der Spendenübergabe vor dem Laborgebäude

„Ich fühle mich verbunden mit dem Forschungsinstitut Technologie und Behinderung“, so Hans Kaufmann.

Dass dies keine leeren Worte sind, zeigt der Vorsitzende des Fördervereins des FTB bei seinem jährlichen Business Small Talk. Jeden Sommer laden Herr und Frau Kaufmann Vertreter und Vertreterinnen befreundeter Unternehmen aus Wirtschaft, Industrie, Wissenschaft und Verwaltung ein und bitten ihre Gäste um eine Spende für die Arbeit des FTB.

4.215 Euro kamen beim diesjährigen Fest zusammen. Auch der Referent des Abends, Dr. Michael Denneborg, stellte sein Honorar für den guten Zweck zur Verfügung. Kassenprüfer Gerhard Boll war dabei, als die große Plastikbox geknackt und die stolze Summe gezählt wurde. Pfr. Jürgen Dittrich, Vorstandssprecher der Ev. Stiftung Volmarstein, und Institutsleiter Prof. Dr. Christian Bühler sprachen Herrn Kaufmann und allen Förderern ihren herzlichen Dank aus. Das gesammelte Geld wird verwandt für das Projekt „Inklusive Arbeitswelt für ältere von Behinderung bedrohte und behinderte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.“ Das Projekt befasst sich vor dem Hintergrund des demografischen Wandels mit der Förderung der Teilhabe schwerbehinderter Menschen am Arbeitsleben. Die Erfahrung und das Know-how älterer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sollen in den Unternehmen effizient genutzt werden und nicht durch funktionelle Einschränkungen oder Behinderung verloren gehen.

Der Förderverein Forschungsinstitut Technologie und Behinderung wurde im Oktober 1991 gegründet und hat heute rund 70 Mitglieder, darunter auch viele namhafte Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Industrie. Der Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, das breite Arbeitsspektrum des Forschungsinstituts im Bereich technischer Hilfen ideell und finanziell in vielfältiger Weise zu unterstützen. Im Laufe der vergangenen Jahre konnten bereits viele Ideen und Projekte auf den Weg gebracht werden.

Foto: v.li.: Gerhard Boll, Prof. Dr. Christian Bühler, Hans und Margrit Kaufmann und Pfr. Jürgen Dittrich

Erstellt am 30.07.15