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Inhalt

Aktuelles

Erfahrungen mit Leichter Sprache in der kommunalen Verwaltung

Titelseite des Projektberichts: Briefe vom Amt in Leichter Sprache

Seit November 2015 bearbeitet das Forschungsinstitut Technologie und Behinderung gemeinsam mit mehreren Kooperationspartnern das Modellprojekt "Übersetzung von Verwaltungsakten in Leichte Sprache". Nun hat das Projekt einen ausführlichen Bericht veröffentlicht, in dem — sozusagen zur Halbzeit des dreijährigen Projekts — Erfahrungen und erste Ergebnisse vorgestellt und weitere Fragen zusammengetragen werden.

In NRW gibt es, vor allem seit Inkrafttreten des Inklusionsstärkungsgesetzes im Jahr 2016, ein zunehmendes Interesse an den Umsetzungsmöglichkeiten von Leichter Sprache bei Ämtern und Behörden. Im Projektverlauf haben wir viele Anfragen von kommunalen Verwaltungen, sowie von Politik und Fachleuten für Leichte Sprache erhalten. Darum haben wir uns entschlossen einen ausführlichen Bericht zu erstellen.

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DGM Landesgruppe NRW tagte am FTB-Volmarstein

Besuchergruppe DGM - Besucher und Mitarbeiter - vor dem Laborgebäude des FTB

Am 25.03.2017 hatte das Forschungsinstitut Technologie und Behinderung (FTB) in Volmarstein Besuch von 14 Kontaktpersonen der Selbsthilfegruppen aus dem DGM Landesverband NRW. Neben der Vorstellung des FTB und der Aktivitäten der Wohnberatungstelle und der Agentur Barrierefrei NRW, wurde auch ein besonderer Blick auch auf die Bestandsaufnahme NRW für öffentlich zugängliche Gebäude und das Informationsportal NRW-informierBar geworfen.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand eine Führung durch die Hilfsmittelausstellung mit Vorstellung ausgewählter technischer Lösungen zur Wohnraumanpassung und Hilfsmittelversorgung.

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Schulung zur Bestandsaufnahme im Kreis Höxter

Teilnehmende der Schulung und Mitarbeitende der Agentur Barrierefrei NRW

Am Dienstag (21.03.) veranstaltete die Agentur Barrierefrei NRW im Kreis Höxter eine Schulung zur Bestandsaufnahme von Barrierefreiheit in öffentlichen Gebäuden. 21 Teilnehmende aus 6 Städten des Kreises (Borgenteich, Brakel, Höxter, Marienmünster, Warburg, Willebadessen) wurden bei der eintägigen Veranstaltung in der Erhebung von öffentlichen Gebäuden für das Informationsportal NRW-informierBar geschult. Treffpunkt war das Kreishaus in Höxter.

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Ehrenamtliche der Behindertenselbsthilfe und Erheberinnen der Agentur Barrierefrei NRW erheben

Von links nach rechts: Herr Meinolf Merle, Frau Katharina Gausepohl, Frau Petra Huarand und Frau Tatjana-Susann Mark

Erste Erfahrungen bei einer Gebäudeerhebung sammelten Ehrenamtliche der Behindertenselbsthilfe in Paderborn. Gemeinsam mit studentischen Erheberinnen der Agentur Barrierefrei NRW wurden vor Ort Daten zur Barrierefreiheit einer der großen Kirchen in Paderborn aufgenommen.

Diese werden nach Prüfung auf dem Informationsportal informierBar ausgegeben. Sie bieten Menschen mit Beeinträchtigungen als Nutzer öffentlich zugänglicher Gebäude die Möglichkeit, ihren Besuch im Vorfeld und entsprechend ihrer Einschränkung zu planen.

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