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Abbildung der Broschüre Barrierefreiheit in öffentlichen Gebäuden Barrierefreiheit in öffentlichen Gebäuden, Lösungsbeispiele für Planer und Berater, 1/2014; 3. überarbeitete Auflage

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Abbildung der Broschüre Anforderungen an die BarrierefreiheitAnforderungen an die Barrierefreiheit für Menschen mit Behinderungen - Kriterienkataloge

Projekt:

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Inhalt

Aktuelles

Ehrenamtliche der Behindertenselbsthilfe und Erheberinnen der Agentur Barrierefrei NRW erheben

Von links nach rechts: Herr Meinolf Merle, Frau Katharina Gausepohl, Frau Petra Huarand und Frau Tatjana-Susann Mark

Erste Erfahrungen bei einer Gebäudeerhebung sammelten Ehrenamtliche der Behindertenselbsthilfe in Paderborn. Gemeinsam mit studentischen Erheberinnen der Agentur Barrierefrei NRW wurden vor Ort Daten zur Barrierefreiheit einer der großen Kirchen in Paderborn aufgenommen.

Diese werden nach Prüfung auf dem Informationsportal informierBar ausgegeben. Sie bieten Menschen mit Beeinträchtigungen als Nutzer öffentlich zugänglicher Gebäude die Möglichkeit, ihren Besuch im Vorfeld und entsprechend ihrer Einschränkung zu planen.

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Mitarbeitende des EN-Kreises für Barrieren sensibilisiert

Teilnehmerin des Seminars mit angelegtem Alterssimulationsanzug

Am 7.2. hat die Agentur Barrierefrei in Kooperation mit der Inklusionsbeauftragten des EN-Kreises 30 Mitarbeitende des EN-Kreises für das Thema Inklusion sensibilisiert. Dabei konnten die Teilnehmenden des Seminars verschiedene Barrieren erfahren, die Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen im Kontakt mit der Kreisverwaltung erleben können. Zum Beispiel konnte die Kommunikation mit einer Gruppe von Menschen mit kognitiven Einschränkungen geübt werden. Auch im Umgang mit blinden und sehbehinderten Menschen sind viele Menschen unsicher. Dazu hatte die anwesende Rehabilitationslehrerin für blinde und sehbehinderte Menschen den Tipp, die betreffende Person direkt anzusprechen und zu fragen, ob und welche Hilfe gewünscht ist.

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Kreisverwaltung schreibt in Leichter Sprache

Landrat Olaf Schade, Annika Nietzio (FTB) und der Arbeitskreis Fahrdienst des EN-Kreises
Foto Niemann

Bei der Kreisverwaltung des Ennepe-Ruhr-Kreises gibt es seit kurzem Informationen in Leichter Sprache über den Fahrdienst für Menschen mit Behinderung. Sowohl ein Info-Heft als auch Antrag und Bewilligungsbescheid liegen jetzt in Leichter Sprache vor. „Da wir dabei für uns völliges Neuland betreten haben, war das natürlich nicht von heute auf morgen und ohne Unterstützung möglich“, betonte Landrat Olaf Schade bei der Präsentation am 23.01.2017. Die Kreisverwaltung ist eine von drei Kommunalverwaltungen die am Modellprojekt „Übersetzung von Verwaltungsakten in Leichte Sprache“ teilnimmt. Durchgeführt wird das Projekt vom Büro für Leichte Sprache und vom Forschungsinstitut Technologie und Behinderung der Evangelischen Stiftung Volmarstein.

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Schwerbehindertenvertretungen der obersten Landesbehörden NRW tagen im FTB

Logo des FTB mit Logo der Evangelischen Stiftung Volmarstein

Die erste Tagung der Arbeitsgemeinschaft der Hauptschwerbehindertenvertretungen und Schwerbehindertenvertretungen der obersten Landesbehörden NRW in 2017 fand am 01.Februar im Forschungsinstitut Technologie und Behinderung (FTB) statt. Institutsleiter Prof. Christian Bühler informierte über die vielfältigen Aktivitäten des FTB und der Agentur Barrierefrei NRW und tauschte sich mit den Vertretungen über eine mögliche Zusammenarbeit aus. FTB-Mitarbeiter Rainer Zott und Hans-Werner Geburek führten die Besuchergruppe durch die Hilfsmittelausstellung und die alters- und behinderungsgerechte Demonstrationswohnung.

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